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Sie verschicken noch „One-size-fits-all“-Mails und stellen fest: Generische Newsletter funktionieren immer schlechter? Kein Wunder. Volle Postfächer, null Relevanz. Und ein „Hallo Max“ rettet da gar nichts mehr. Die Folgen: sinkende Opens, Klicks im Keller, Engagement tot.
Was zieht? Hyperpersonalisierung.
Echtzeitdaten statt Bauchgefühl, Verhalten statt Gießkanne. Inhalte, Timing und Botschaften passen sich allen Usern individuell an.
Im Artikel „Warum Newsletter jetzt programmatic werden“, erschienen in der marketing-BÖRSE, berichtet unser Hyperpersonalisierungs-Experte Johannes van de Loo, warum generischen Newsletter zu einem Verlust von Aufmerksamkeit, Relevanz und letztlich Conversion führen. Was sich hingegen zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren entwickelt, sind Programmatic E-Mailing und Hyperpersonalisierung – womit sie lange kein „Nice-to-have“ mehr sind. Die Gründe dafür finden Sie hier:



