Make it smart! Hyperpersonalisierung in Print-Mailings zahlt sich aus

Sie kennen das: Sie bekommen Post von einem Brand, bei dem Sie schon häufiger bestellt haben, und merken, dass das Schreiben zwar irgendwie persönlich gemeint ist, aber nicht so richtig auf Sie zugeschnitten.

Und du Sie kennen es auch aus Ihrem eigenen Marketing-Alltag: Ein:e Kund:in bekommt von Ihnen eine Print-Kampagne, die zwar „personalisiert“ ist – aber trotzdem nicht tatsächlich individuell wirkt.

Weder das eine noch das andere ist zufriedenstellend.

Genau hier setzt Hyperpersonalisierung an: Statt nur Namen oder Zielgruppen zu berücksichtigen, werden Transaktionsdaten, Kaufverhalten und weitere First-Party-Daten genutzt, um jede:r Kund:in relevante Produktempfehlungen und Angebote auszuspielen.

Aber wie funktioniert das konkret – und vor allem: Wie lässt sich das auch im Print erfolgreich umsetzen?
Das hat unser Hyperpersonalisierungs-Experte Johannes van de Loo im Interview mit Yvonne Richter, Head of Success Management Print bei der Deutschen Post, erläutert. Er spricht darüber,
➡️ wie aus Daten individuelle Kundenprofile entstehen
➡️ wie KI und Recommendation Engines relevante Empfehlungen ermöglichen
➡️ warum hyperpersonalisierte Print-Mailings Response, Conversion und Umsatz steigern können
➡️ wie Programmatic Printing Marketing-Kommunikation automatisiert und gleichzeitig relevanter macht

Die entscheidenden Fragen, die Sie sich als Marketing-Entscheider stellen, nachdem Sie das Interview gesehen haben, lauten:
➡️ Wie viel Potenzial steckt noch in Ihren First-Party-Daten?
➡️ Und wie wird datengetriebenes Print-Marketing zum relevanten Touchpoint in Ihrer Customer Journey?

Antworten darauf erhalten Sie direkt bei Johannes van de Loo – oder beim Dialog Experience Forum am 15. Oktober in Ulm.
Mehr Infos dazu bekommen Sie hier: